
Cholesterin ist als ein Bestandteil der Zellwände und als Ausgangsstoff für Hormone und Gallensäuren ein für den menschlichen Organismus lebensnotwendiges Molekül. Cholesterin kann der Körper sowohl durch die Nahrung aufnehmen, als auch selbst in der Leber herstellen.
Da Cholesterin schlecht wasserlöslich ist, benötigt der Körper so genannte Lipoproteine zum Transport durch das Blut zu den Zellen. Lipoproteine bestehen aus Fett (Lipide) und Eiweißen (Proteine). Die bekanntesten sind HDL, VDL, VLDL und Triglyceride.


Cholesterin ist als ein Bestandteil der Zellwände und als Ausgangsstoff für Hormone und Gallensäuren ein für den menschlichen Organismus lebensnotwendiges Molekül.
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Insbesondere das LDL fördern die Entstehung von Arteriosklerose. Hält der Organismus durch Nahrungsaufnahme und Eigenproduktion ein normales Cholesterin-Niveau, kann das Lipoprotein ungehindert arbeiten und Cholesterin von der Leber zu den verschiedenen Körpergeweben transportieren.
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Es gibt unterschiedliche Ursachen für erhöhte Cholesterinwerte. Neben angeborenen Fettstoffwechselstörungen wie beispielsweise Erkrankungen der Nieren, Leber oder der Schilddrüse, gibt es auch Ursachen, die beeinflussbar sind.
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Es gibt verschiedene Therapieansätze, um gegen erhöhtes Cholesterin anzugehen. Neben der Minimierung der Risikofaktoren sind Lipidsenker bei der ärztlichen Behandlung oft die erste Wahl. Zur Diagnose reicht es jedoch nicht, den Cholesterinwert isoliert zu betrachten, genauso wenig, wie das „schlechte“ LDL-Cholesterin mit Lipidsenkern zu drücken. Wichtig ist eine Balance von HDL- und LDL-Cholesterin.
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Bereits vor mehr als 50 Jahren stellten Wissenschaftler fest, dass bei Eskimos Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahezu unbekannt waren. Der Beweis, dass die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren damit etwas zu tun haben könnten, wurde erst in den 70er Jahren erbracht. Inzwischen hat die Wissenschaft mehrere Anwendungsgebiete für die Fettsäuren der Meerestiere entdeckt.
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